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		<title>Test 6</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:40:52 +0000</pubDate>
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		<title>Test 5</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 18:04:25 +0000</pubDate>
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		<title>Test 4</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:58:14 +0000</pubDate>
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		<title>Test 34</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:44:20 +0000</pubDate>
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		<title>Test 2</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:10:50 +0000</pubDate>
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		<title>Test</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 20:20:36 +0000</pubDate>
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		<title>Kind und Krankheit</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 00:04:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Krankheiten können überraschend und unerwartet auftreten, sodass man sich nicht darauf einstellen kann. Der erkrankte Körper reagiert nach biologischen Gesetzmäßigkeiten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krankheiten können überraschend und unerwartet auftreten, sodass man sich nicht darauf einstellen kann. Der erkrankte Körper reagiert nach biologischen Gesetzmäßigkeiten und Abwehrprozessen auf die Krankheitserreger bzw. -ursache, wodurch körperliche Einschränkungen auftreten. </strong></p>
<p>Jeder Mensch erkrankt einmal in seinem Leben, was auch wichtig und nützlich ist, solange es keine lebensgefährlichen oder tödlichen Krankheiten sind. Doch wie eine Krankheit verarbeitet oder aufgenommen wird, ist erstens individuell verschieden und zweitens nach Alter und Entwicklungsstand abhängig. Kleine Kinder, die noch viel in ihrem Leben lernen müssen, haben wenig Erfahrung im Umgang mit Krankheiten, und sind abhängig von Außenstehenden bzw. Eltern, die sich um das Kind kümmern.</p>
<p>Im Gegensatz zur Krankheitserleben des Erwachsenen, verarbeitet „das Kind aufgrund eines noch unterentwickelten Abstraktionsvermögens einige Aspekte von Krankheit anders, da ihm die Erklärungsmöglichkeiten und Bewältigungsstrategien der Erwachsenen noch nicht zur Verfügung stehen.“ (Spielhofer, Abel-Pfeiffer &amp; Willig, 1997, S.159).</p>
<p>Eine mögliche Reaktion des Kindes auf die Ängste vor der Krankheit, den Folgen und dem eventuell bevorstehenden Krankenhausaufenthalt klammern sie mehr an den Eltern und brauchen deren emotionale Unterstützung. Auf aufkommende Trennungssituationen reagieren Kinder nach bestimmten Verhaltensmustern, die das bestehende Verhältnis zu den Eltern prägen und beeinflussen.</p>
<p>Um dem Kleinkind eine ausreichende emotionale Unterstützung bieten zu können, ist es wichtig, dass auf die Bedürfnisse des Kleinkindes unmittelbar und feinfühlig eingegangen wird, da es seine Bedürfnisse noch nicht aufschieben kann und somit schneller frustriert ist, wenn sie nicht in dem für das Kind akzeptablen Toleranzbereich befriedigt werden. Für das Kind ist die Situation krank zu sein unbekannt, was bedeutet, dass das Vertrauen des Kindes in die Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit der Mutter Voraussetzung ist, damit sich es sich sicher und geborgen fühlen kann.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kann der Begriff der Feinfühligkeit genannt werden, welcher von Mary Ainsworth im Bezug auf das Verhalten der Mutter gegenüber dem Säugling gebraucht wurde. Aufgrund feinfühliger Reaktionen der Mutter auf Signale des kranken Kindes, das sich nach Nähe, Verlässlichkeit und prompter Bedürfnisbefriedigung sehnt, kann der Genesungsprozess beschleunigt werden, da psychisches Erleben und Krankheit sich gegenseitig bedingen können.</p>
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		<title>Das kranke Kind</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 20:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Kind krank wird, so passiert dies meist im sozialen Umfeld der Familie, die dann darauf reagiert, wodurch das&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn ein Kind krank wird, so passiert dies meist im sozialen Umfeld der Familie, die dann darauf reagiert, wodurch das Kind mit ihnen spezifische Erfahrungen erlebt. Das kranke Kind verlangt unverzüglich nach der kontinuierlichen Zuwendung seiner Mutter oder seines Vaters ohne darauf zu achten, ob seine Bedürfnisse angemessen oder realistisch sind.</strong></p>
<p>Dabei ist dem Kind völlig unklar, welche gesellschaftlichen Verpflichtungen die Mutter oder Vater zu erfüllen haben.  Mit den Erfahrungen der Zuneigung und Vergünstigungen die mit dem Kranksein einhergehen, kann es unter Umständen passieren, das psychosomatische Krankheiten bei manchen Kindern auftreten, um mehr Zuwendung von den Eltern zu bekommen. Basiert jedoch die Eltern-Kind Bindung auf einer stabilen Beziehung, bei der das Kind genügend Liebe, Zeit und Verständnis erhält, zieht das Kind keinen zusätzlichen Nutzen aus der Krankheit.</p>
<p>Nicht zu letzt ist Kranksein eine unangenehme Erfahrung bei der die Kräfte des Kindes schwinden und sie dadurch passiv, ruhig und liebes- bzw. zuwendungsbedürftig werden. Dabei verlässt sich das Kind auf die Eltern und vertraut ihnen, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen. Die Kinder erfahren Veränderungen im Verhalten ihrer Umwelt und besonders im Verhalten der Eltern, wenn es sich um eine folgenreichere Erkrankung handelt.</p>
<p>Dieses Vertrauen muss gerade dann vorhanden sein, wenn das Kind ins Krankenhaus muss, somit von der Familie, sonstigen Freunden und der Schulklasse getrennt wird und ein Gefühl der sozialen Vereinsamung aufkommt. Ängste vor Verlust der Gruppenidentität, verlorener Anschluss an den Lernstoff  und der kranke Körper, wodurch  sich das Kind nur schwer mit gesunden Kindern identifizieren kann, führen möglicherweise zu einem Gefühl des „Anders-Sein“.</p>
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		<title>Psychischer Hospitalismus</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 20:22:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Phänomen des psychischen Hospitalismus wurde in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts von René Spitz geprägt, der anhand von&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Phänomen des psychischen Hospitalismus wurde in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts von René Spitz geprägt, der anhand von Heimkindern, die er in den großen Findelhäusern beobachtete  die Auswirkungen psychischer Verwahrlosung wegen der „totalen“ Entbehrung der mütterlichen Zuwendung, dokumentierte.<br />
</strong><br />
Spitz beobachtete damals Säuglinge, die nach dem 3. Lebensmonat von der Mutter getrennt wurden und fortan unter einwandfreien Ernährungsbedingungen und guter Pflege in dem Heim betreut wurden.  Da aber pro Schwester bis zu 15 Kinder anvertraut wurden, konnten die Kinder nicht im Geringsten die Zuwendung und den körperlichen Kontakt erhalten, den sie für eine gesunde Entwicklung benötigt hätten.</p>
<p>Aus diesen Fakten geht zusammenfassend hervor, dass die Kinder nur die allernötigsten Überlebensbedürfnisse erfüllt bekamen, dabei aber jegliche Emotionalität, mütterliche Fürsorge und Mangel an äußeren Reizen für jedes einzelne Kind fehlte und dadurch soziale, sensorische und emotionale Defizite beim Kind entstanden. Aufgrund dessen „verhungerten“ die Säuglinge psychisch und körperlich, teilweise bis zum frühzeitigen Tod. Dabei traten beispielsweise folgende Hospitalismusschäden bei den Kindern auf, wie etwa verlangsamte Motorik, passive Grundstimmung und Apathie, Regression, Infektionsanfälligkeit, Störungen der Wahrnehmung und Lernstörungen. Diese aufgezählten Folgen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Ausmaß, was die Entbehrung von Liebe und eine reizarme Umwelt mit sich bringt.</p>
<p>Diese Erkenntnisse der Hospitalismusforschung konnten mit der Zeit auf die Krankenhaussituation, bei der das Kind früher ebenfalls lange Zeit von der Mutter getrennt wurde ohne zwischenzeitlichen Kontakt, übertragen werden, sodass sich die Reaktionen und kindlichen Verhaltensweisen erklären ließen und darauf aufbauend Maßnahmen ergriffen werden konnten um diese Hospitalismusschäden zu verhindern. Die auftretenden Entwicklungsverzögerungen und Verhaltensstörungen, bei länger andauernden Krankenhausaufenthalten,  traten infolge von unpersönlicher Betreuung, mangelhafter individueller Zuwendung oder nach der Trennung von den Eltern auf, wodurch das „Urvertrauen“ der Kinder zu den Eltern, aufgrund von Enttäuschungen oder Entzug emotionaler Zuwendung,  frühzeitig zerstört wird. (qu 5)</p>
<p>Anlässlich dieser Erkenntnisse wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Krankenhausumgebung durchgesetzt um dem Hospitalismus vorzubeugen und dem Kind einen angenehmen Aufenthalt im Krankenhaus zu gestalten.  Auf einige Veränderungen in der Organisation bei der Behandlung und Betreuung von Kindern im Krankenhaus werde ich später noch zu sprechen kommen.</p>
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		<title>Einschlafrituale für Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 17:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einschlafrituale sind abendliche Aktivitäten, die sich regelmäßig vor dem Einschlafen des Kindes abspielen. Das Kind entwickelt frühzeitig eine Erwartungshaltung zu&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einschlafrituale sind abendliche Aktivitäten, die sich regelmäßig vor dem Einschlafen des Kindes abspielen. Das Kind entwickelt frühzeitig eine Erwartungshaltung zu bestimmten Tagesvorkommnissen. </strong></p>
<p>Dafür ist Konstanz notwendig. Spielen sich die abendlichen Aktivitäten immer in der gleichen Reihenfolge ab, dann führen sie ab einem bestimmten Alter das Kind zum Schlafen hin. Läuft jeder Abend anders ab, kann das Kind keine Erwartungen entwickeln. Das Kind weiß nie wann Schlafenszeit ist.</p>
<p>Kinder müssen sich geborgen und sicher fühlen um einschlafen zu können. Je wohler und geborgener sich das Kind am Tag fühlt, umso sicherer wird es sich nachts fühlen. Wenn es tagsüber immer wieder in seinem Gefühl bestätigt wird, dass die Mutter oder eine andere Bezugsperson da ist, wenn es sie braucht, wird das Kind diese Sicherheit in den Schlaf mitnehmen.</p>
<p>Zum Einschlafritual gehören Zuwendung, Zärtlichkeit und das Vermitteln des Gefühls, dass sich das Kind vertrauensvoll dem Schlaf hingeben kann. Schnuller, Teddy, Windel, Puppe oder Übergangsobjekte können sinnvoll in das Einschlafritual eingebunden werden und dem Kind dabei helfen, selbst in den Schlaf zu finden.</p>
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